17. Mai „Frühlingsstimmen“ Kammermusik im Mai

25. April
„Bolero – neu interpretiert!“
12 Uhr – Bruder Klaus Kirche Liestal / 18 Uhr – Marienkirche Basel

Der berühmte Bolero von M. Ravel und andere tanzende Stücke für Orgel, Schlagzeug und Elektronik
Maryna Schmiedlin – Orgel
Santiago Villar – Schlagzeug, Elektronik

In diesem Konzert begegnen sich Orgel und Schlagzeug in einem ungewöhnlichen Dialog. Maryna Schmiedlin und Maria Louisa Pizzighella erkunden Klang, Rhythmus und Bewegung zwischen französischer Klangtradition und moderner Neudeutung.
Mit dem Satz „Joies“ aus den Trois Danses von Jehan Alain eröffnet das Programm in tänzerischer Leichtigkeit und farbenreicher Rhythmik. Gabriel Faurés „Sicilienne“ bringt einen ruhigen, fließenden Kontrast, während Marco Enrico Bossis „Scherzo“ spielerische Virtuosität und klare Konturen entfaltet.
Im Zentrum des Abends steht Maurice Ravels „Bolero“ – neu gedacht für Orgel, Schlagzeug und Elektronik. Die bekannte Form mit ihrer stetigen Steigerung wird hier in einen neuen klanglichen Raum übertragen, in dem sich pulsierender Rhythmus und orchestrale Farben auf unerwartete Weise verbinden.

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30. Mai
„Orgelkonzerte von Händel“
12 Uhr – Bruder Klaus Kirche Liestal / 18 Uhr – Marienkirche Basel

Berühmte Orgelkonzerte von Händel mit Streichern
Cyrill Schmiedlin – Orgel

Die Orgelkonzerte von Georg Friedrich Händel nehmen eine besondere Stellung in der Musikgeschichte ein. Entstanden überwiegend in den 1730er-Jahren in London, waren sie als musikalische Zwischenspiele für Händels Oratorien gedacht und wurden vom Komponisten selbst als Solist aufgeführt. Damit begründete Händel eine neue Gattung: das Orgelkonzert als konzertantes Solowerk im öffentlichen Konzertleben.

Charakteristisch für diese Konzerte ist die Verbindung von barocker Virtuosität, kantabler Melodik und tänzerischer Leichtigkeit. Händel nutzt die Orgel nicht primär als monumentales Kircheninstrument, sondern als bewegliches, dialogfähiges Soloinstrument, das in lebendigem Austausch mit dem Orchester steht. Improvisatorische Passagen, kontrastreiche Satzfolgen und eingängige Themen verleihen den Werken ihren unverwechselbaren Charme.
Zugleich spiegeln die Orgelkonzerte Händels dramatische Erfahrung als Opern- und Oratorienkomponist wider: viele Sätze besitzen eine theatralische Geste, andere erinnern an Arien oder festliche Ouvertüren. So verbinden die Konzerte geistige Tiefe mit weltlicher Eleganz und machen Händels Orgelkonzerte bis heute zu beliebten und wirkungsvollen Programmpunkten.

20. Juni
„Das grosse Sommerkonzert“
18 Uhr – Marienkirche Basel

Ouvertüren von Mozart und Rossini für Orgel und Klavier
Cyrill Schmiedlin – Orgel,
Maryna Schmiedlin – Klavier

Das grosse Sommerkonzert steht ganz im Zeichen der Opernouvertüre. Maryna und Cyrill Schmiedlin präsentieren ein Programm mit schwungvollen und farbenreichen Ouvertüren von Gioachino Rossini und Wolfgang Amadeus Mozart, eingerichtet für Orgel und Klavier.
Im Zusammenspiel der beiden Instrumente entfaltet sich ein orchestraler Klangraum: das Klavier bringt rhythmische Präzision und Leichtigkeit, die Orgel sorgt für Weite, Farbe und festlichen Glanz. Rossinis berühmte Steigerungen, seine Spielfreude und sein Sinn für theatrale Wirkung treffen auf Mozarts klare Formen und elegante Dramaturgie.
Das langjährig zusammenspielende Duo verbindet Virtuosität mit musikalischer Frische und macht den Geist der Opernbühne in kammermusikalischer Besetzung erlebbar. Eine Operngala ohne Sänger, lebendig, beschwingt und ideal für einen sommerlichen Konzertabend.

28. Juni
„Das grosse Sommerkonzert“
18 Uhr - Bruder Klaus Kirche Liestal

Ouvertüren von Mozart und Rossini für Orgel und Klavier
Cyrill Schmiedlin – Orgel,
Maryna Schmiedlin – Klavier

Das grosse Sommerkonzert steht ganz im Zeichen der Opernouvertüre. Maryna und Cyrill Schmiedlin präsentieren ein Programm mit schwungvollen und farbenreichen Ouvertüren von Gioachino Rossini und Wolfgang Amadeus Mozart, eingerichtet für Orgel und Klavier.
Im Zusammenspiel der beiden Instrumente entfaltet sich ein orchestraler Klangraum: das Klavier bringt rhythmische Präzision und Leichtigkeit, die Orgel sorgt für Weite, Farbe und festlichen Glanz. Rossinis berühmte Steigerungen, seine Spielfreude und sein Sinn für theatrale Wirkung treffen auf Mozarts klare Formen und elegante Dramaturgie.
Das langjährig zusammenspielende Duo verbindet Virtuosität mit musikalischer Frische und macht den Geist der Opernbühne in kammermusikalischer Besetzung erlebbar. Eine Operngala ohne Sänger, lebendig, beschwingt und ideal für einen sommerlichen Konzertabend.

Fotos von Maryam Javad

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