
Heroische Klänge, grosse Gesten und die ganze Kraft der Orgel stehen im Zentrum dieses Konzertes. Drei Komponisten zeigen dabei auf ganz unterschiedliche Weise, wie eindrucksvoll und vielseitig das Instrument klingen kann.
César Francks berühmte Pièce héroïque verbindet dramatische Spannung mit feierlicher Grösse und gehört zu den markantesten Werken der französischen Orgelliteratur. Joseph Jongens monumentale Sonata Eroica führt diesen Gedanken weiter: Virtuosität, farbenreiche Harmonik und gewaltige Steigerungen lassen die Orgel wie ein ganzes Orchester erklingen.
Werke von Johann Sebastian Bach ergänzen das Programm und schlagen den Bogen zurück zum Barock. Ein Konzert voller Kontraste – von klarer barocker Architektur bis zu leidenschaftlicher Klangpracht und sinfonischer Grösse.

Johann Sebastian Bachs sogenannte «Dorische Toccata und Fuge» BWV 538 gehört zu seinen eindrucksvollsten Orgelwerken. Die Toccata entwickelt aus einem prägnanten Motiv einen unaufhaltsamen musikalischen Fluss, während die gross angelegte Fuge mit ihrer kunstvollen Architektur und dramatischen Steigerung die ganze Meisterschaft Bachs zeigt.
Mit Dieterich Buxtehudes Präludium in fis-Moll führt das Programm in die norddeutsche Orgeltradition, die den jungen Bach entscheidend prägte. Freie, improvisatorisch wirkende Abschnitte wechseln mit streng gearbeiteten fugierten Passagen und lassen eine Musik voller Fantasie und Ausdruck entstehen.
Ein Programm, das zwei Generationen grosser Orgelmeister miteinander verbindet – und hörbar macht, wie aus der freien Klangwelt Buxtehudes die monumentale Orgelkunst Bachs erwuchs.

Johann Sebastian Bachs sogenannte «Dorische Toccata und Fuge» BWV 538 gehört zu seinen eindrucksvollsten Orgelwerken. Die Toccata entwickelt aus einem prägnanten Motiv einen unaufhaltsamen musikalischen Fluss, während die gross angelegte Fuge mit ihrer kunstvollen Architektur und dramatischen Steigerung die ganze Meisterschaft Bachs zeigt.
Mit Dieterich Buxtehudes Präludium in fis-Moll führt das Programm in die norddeutsche Orgeltradition, die den jungen Bach entscheidend prägte. Freie, improvisatorisch wirkende Abschnitte wechseln mit streng gearbeiteten fugierten Passagen und lassen eine Musik voller Fantasie und Ausdruck entstehen.
Ein Programm, das zwei Generationen grosser Orgelmeister miteinander verbindet – und hörbar macht, wie aus der freien Klangwelt Buxtehudes die monumentale Orgelkunst Bachs erwuchs.

César Franck zählt zu den bedeutendsten Komponisten der französischen Orgelromantik. Seine Musik lebt von warmen Klangfarben, weit gespannten Melodien und einer Harmonik, die zwischen stiller Innerlichkeit und überwältigender Steigerung immer neue Klangräume öffnet.
Die Fantaisie in A-Dur zeigt Francks poetische Seite. Ruhige, gesangliche Passagen und leuchtende Klangfarben verleihen dem Werk einen beinahe improvisatorischen Charakter und lassen die Orgel in immer neuen Schattierungen erscheinen.
Der berühmte Choral in a-Moll gehört zu Francks letzten Werken und bildet einen eindrucksvollen Höhepunkt seines Orgelschaffens. Aus einem schlichten Beginn entwickelt sich eine gross angelegte musikalische Dramaturgie, die sich immer weiter verdichtet und schliesslich zu machtvoller Grösse entfaltet.
Zwei Werke, die César Francks faszinierende Klangwelt zwischen Poesie, Leidenschaft und sinfonischer Kraft erlebbar machen.

Mit märchenhaften Klängen, bekannten Melodien und viel musikalischer Fantasie beginnt das neue Jahr. Orgel und Klavier verwandeln sich in ein kleines Orchester und laden Gross und Klein zu einer farbenreichen musikalischen Reise ein.
Tschaikowskys Nussknacker entführt in eine zauberhafte Welt voller Tänze, Spielfiguren und winterlicher Magie. Mit seiner Petite Suite zeichnet Claude Debussy zarte und schillernde Klangbilder – mal verspielt und leicht, mal träumerisch und poetisch. Weitere fröhliche Stücke sorgen für Schwung und festliche Neujahrsstimmung.
Im Zusammenspiel von Orgel und Klavier entsteht eine überraschende Vielfalt an Klangfarben: kraftvoll und festlich, leise und geheimnisvoll, manchmal fast wie ein ganzes Orchester.
Ein Neujahrskonzert für die ganze Familie – zum Zuhören, Staunen und mit viel musikalischer Freude ins neue Jahr starten.

Mit märchenhaften Klängen, bekannten Melodien und viel musikalischer Fantasie beginnt das neue Jahr. Orgel und Klavier verwandeln sich in ein kleines Orchester und laden Gross und Klein zu einer farbenreichen musikalischen Reise ein.
Tschaikowskys Nussknacker entführt in eine zauberhafte Welt voller Tänze, Spielfiguren und winterlicher Magie. Mit seiner Petite Suite zeichnet Claude Debussy zarte und schillernde Klangbilder – mal verspielt und leicht, mal träumerisch und poetisch. Weitere fröhliche Stücke sorgen für Schwung und festliche Neujahrsstimmung.
Im Zusammenspiel von Orgel und Klavier entsteht eine überraschende Vielfalt an Klangfarben: kraftvoll und festlich, leise und geheimnisvoll, manchmal fast wie ein ganzes Orchester.
Ein Neujahrskonzert für die ganze Familie – zum Zuhören, Staunen und mit viel musikalischer Freude ins neue Jahr starten.

Fotos von Maryam Javad
