
Johann Sebastian Bachs sogenannte «Dorische Toccata und Fuge» BWV 538 gehört zu seinen eindrucksvollsten Orgelwerken. Die Toccata entwickelt aus einem prägnanten Motiv einen unaufhaltsamen musikalischen Fluss, während die gross angelegte Fuge mit ihrer kunstvollen Architektur und dramatischen Steigerung die ganze Meisterschaft Bachs zeigt.
Mit Dieterich Buxtehudes Präludium in fis-Moll führt das Programm in die norddeutsche Orgeltradition, die den jungen Bach entscheidend prägte. Freie, improvisatorisch wirkende Abschnitte wechseln mit streng gearbeiteten fugierten Passagen und lassen eine Musik voller Fantasie und Ausdruck entstehen.
Ein Programm, das zwei Generationen grosser Orgelmeister miteinander verbindet – und hörbar macht, wie aus der freien Klangwelt Buxtehudes die monumentale Orgelkunst Bachs erwuchs.

Wie können drei Musiker gleichzeitig auf einer Orgel spielen? In diesem Konzert wird die Orgel selbst zum Ensemble: Drei selbstständige musikalische Stimmen begegnen sich, antworten einander und verschmelzen zu einem faszinierenden Ganzen.
Johann Sebastian Bach führte die Kunst des Triospiels auf der Orgel zu höchster Vollendung. Zwei Stimmen erklingen auf unterschiedlichen Manualen, die dritte wird mit den Füssen auf dem Pedal gespielt – eine besondere Herausforderung für jeden Organisten. Max Reger greift diese Tradition Jahrhunderte später auf und führt sie in seine eigene, farbenreiche Klangsprache weiter.
Eine besondere Verwandlung erlebt Franz Schuberts Streichtrio in Es-Dur: Ursprünglich für Klavier Trio geschrieben, wird es auf die Orgel übertragen. Aus zwei Streichinstrumenten und Klavier werden drei Orgelstimmen – gespielt von einer einzigen Person.
Ein Konzert über die Kunst zu dritt zu musizieren – mit nur zwei Händen und zwei Füssen.

César Franck zählt zu den bedeutendsten Komponisten der französischen Orgelromantik. Seine Musik lebt von warmen Klangfarben, weit gespannten Melodien und einer Harmonik, die zwischen stiller Innerlichkeit und überwältigender Steigerung immer neue Klangräume öffnet.
Die Fantaisie in A-Dur zeigt Francks poetische Seite. Ruhige, gesangliche Passagen und leuchtende Klangfarben verleihen dem Werk einen beinahe improvisatorischen Charakter und lassen die Orgel in immer neuen Schattierungen erscheinen.
Der berühmte Choral in a-Moll gehört zu Francks letzten Werken und bildet einen eindrucksvollen Höhepunkt seines Orgelschaffens. Aus einem schlichten Beginn entwickelt sich eine gross angelegte musikalische Dramaturgie, die sich immer weiter verdichtet und schliesslich zu machtvoller Grösse entfaltet.
Zwei Werke, die César Francks faszinierende Klangwelt zwischen Poesie, Leidenschaft und sinfonischer Kraft erlebbar machen.

Mit märchenhaften Klängen, bekannten Melodien und viel musikalischer Fantasie beginnt das neue Jahr. Orgel und Klavier verwandeln sich in ein kleines Orchester und laden Gross und Klein zu einer farbenreichen musikalischen Reise ein.
Tschaikowskys Nussknacker entführt in eine zauberhafte Welt voller Tänze, Spielfiguren und winterlicher Magie. Mit seiner Petite Suite zeichnet Claude Debussy zarte und schillernde Klangbilder – mal verspielt und leicht, mal träumerisch und poetisch. Weitere fröhliche Stücke sorgen für Schwung und festliche Neujahrsstimmung.
Im Zusammenspiel von Orgel und Klavier entsteht eine überraschende Vielfalt an Klangfarben: kraftvoll und festlich, leise und geheimnisvoll, manchmal fast wie ein ganzes Orchester.
Ein Neujahrskonzert für die ganze Familie – zum Zuhören, Staunen und mit viel musikalischer Freude ins neue Jahr starten.

Mit märchenhaften Klängen, bekannten Melodien und viel musikalischer Fantasie beginnt das neue Jahr. Orgel und Klavier verwandeln sich in ein kleines Orchester und laden Gross und Klein zu einer farbenreichen musikalischen Reise ein.
Tschaikowskys Nussknacker entführt in eine zauberhafte Welt voller Tänze, Spielfiguren und winterlicher Magie. Mit seiner Petite Suite zeichnet Claude Debussy zarte und schillernde Klangbilder – mal verspielt und leicht, mal träumerisch und poetisch. Weitere fröhliche Stücke sorgen für Schwung und festliche Neujahrsstimmung.
Im Zusammenspiel von Orgel und Klavier entsteht eine überraschende Vielfalt an Klangfarben: kraftvoll und festlich, leise und geheimnisvoll, manchmal fast wie ein ganzes Orchester.
Ein Neujahrskonzert für die ganze Familie – zum Zuhören, Staunen und mit viel musikalischer Freude ins neue Jahr starten.

Fotos von Maryam Javad
